Wer wünscht sich nicht auch Gesundheit, Geld und ganz viel Glück im Neuen Jahr? Gerade an Silvester wird viel Hokuspokus und Zauberei veranstaltet, damit alle unsere Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen. Fliegenpilze und Glücksschweine werden verschenkt, sicherheitshalber kommt rote Unterwäsche drunter zum Einsatz und vierblättrige Kleeblätter und kleine Schornsteinfeger grüßen von den Fensterbänken. Und es gibt einen weiteren Brauch: Linsensuppe essen!
Sucht noch jemand nach einem selbstgemachten Weihnachtsgeschenk? Dann schlage ich diesen diesen einfachen, schnellen und süssherben Mandarinen-Zitronen-Likör mit Honig, Sternanis und Nelken vor. Eine kleine Flasche Likör hübsch arrangiert in einer Mandarinenkiste wäre doch eine tolle und liebevolle Aufmerksamkeit gerade für Weihnachten.
(Werbung) Der #burdabakeday18 in München war für uns BäckerInnen eine tolle Veranstaltung. Wie schön war es die Gesichter hinter den vielen tollen Foodblogs endlich im echten Leben kennenzulernen oder in der bekannten Burdaküche wiederzusehen.
Dieses knusprig-kernige Apfeltarte-Rezept mit Buchweizenmehlboden und Cranberries eignet sich vortrefflich um ein bisschen Spätsommer auf französische Art an den Kaffeetisch zurückzuholen. Und wer braucht nicht noch ein Rezept für leckeren Apfelkuchen? Die Apfelernte war dieses Jahr schließlich so reichlich. Überall lagern die Früchte und erinnern uns mit ihrem wunderbaren Duft daran, daß sie endlich verarbeitet werden wollen.
Diese köstliche Suppe ist wärmende Herbstsonne zum Essen! Und außerdem ist Maronensuppe genial einfach zuzubereiten. Mein Rezept hier ist leicht französisch angehaucht mit einem Zweig frischem Rosmarin und etwas Knoblauch. Und: Das Suppengericht enthält nur einen Klacks Sahne. Es tut dem Magen gut und gibt uns Energie gegen aufkommenden Herbstblues. Einfach ist diese Suppe deshalb, weil man die vorgekochten Maronen aus dem Supermarkt verwenden. Mit wer Tiefkühl-Suppengrün verwendet, kann ebenfalls Zeit sparen.
„Los, los, die letzten Zwetschgen müssen vom Baum, es wäre schade drum.“ Den Spruch habe ich mir nicht zweimal sagen lassen und bin am Wochenende in einen alten knorrigen Zwetschgenbaum gestiegen. Viele Zwetschgen waren wirklich schon überreif und hatten schrumpelige Hälse. Am Boden lagen schon fast zu Schnaps vergorene Früchte.